Karate-Online

空手オンライン

Wir freuen uns, dass wir Dir mit den nachfolgenden Informationen eine neue Unterseite auf unserer Homepage vorstellen können. Unter »Karate-Online« werden wir verschiedene Vorankündigungen, Rückblicke, Berichte und Informationen zu unseren Online-Aktivitäten veröffentlichen. Durch die aktuelle Corona-Lage werden wir bestimmt noch eine gewisse Zeit auf unser gemeinsames Training verzichten müssen. Um diese Wochen zu überbrücken, werden wir Dich auf dieser Seite über verschiedene Online-Angebote informieren. Die Anzahl der Elemente (Bilder, Texte, Abstände, Trennlinien) sind bei unserem Provider auf allen Seiten begrenzt. Daher findest Du ältere Einträge in unserem Karate-Online-Archiv.

Karate Erlach, Online Karate-Training

26.06.2021

Instructor-Lehrgang mit Thomas Schulze-Sensei (6. Dan) »online«

Durch die Corona-Situation muss der ursprünglich für das Wochenende vom 26./27. Juni geplante Instructor-Lehrgang in der Rundsporthalle des RuhrCongress in Bochum leider auch in diesem Jahr ausfallen, weil die Halle noch nicht für den Sportbetrieb freigegeben ist. Unser Nationalcoach Thomas Schulze-Sensei wird jedoch am Samstag, den 26. Juni in der Zeit von 10 bis 11 Uhr ein Online-Instructortraining anbieten. Den Zoom-Link findest Du auf der Homepage des DJKB (www.djkb.com). Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Thomas-Sensei und den regelmäßigen Teilnehmern der DJKB-Instructorlehrgänge, die bestimmt auch beim Online-Training »live« dabei sein werden! (◠‿◠)

Karate Erlach, Thomas Schulze-Sensei, DJKB Online Karate-Training


01.06.2021

Fortsetzung des Online-Trainings mit Shinji Akita-Sensei (6. Dan) im Juni!

Derzeit ist es noch ungewiss, wann wir das Training in unseren heimischen Trainingsstätten wieder offiziell fortsetzen dürfen. Daher bieten uns Stefanie und Akita-Sensei an, das Online-Training auch im Monat Juni gemeinsam fortzusetzen. Wir sind wieder gerne dabei und werden über die Trainingsinhalte nach wie vor hier auf unserer Homepage berichten. Auf der Homepage von Akita-Sensei unter www.shinjiakita.net findest Du weitere Informationen und einen Link zur Anmeldung!

Karate Erlach, Shinji Akita-Sensei, Online Karate-Training

 

Stefanie & Shinji Akita-Sensei

»Herzlich willkommen zu unseren Juni Training Sessions und ein großes Dankeschön, dass Ihr Teil von Akita's Dôjô seid! Wir beginnen den Monat mit unserer ersten Live-Einheit, die für den 01. Juni um 18.00 Uhr geplant ist. Wir werden die Dienstags- und Donnerstags-Sessions aufgrund des Feiertags in dieser Woche tauschen.«

 



27.05.2021

Letzte Trainingssession zur Kata »Jion«

Heute fand das letzte Online-Training mit Shinji Akita-Sensei im Monat Mai statt. Es war gleichzeitig der Abschluss der Jion-Kata. Beim Aufwärmtraining übten wir noch einmal die korrekte Ausführung des 底掌受け … Teisho-Uke. Nicht vergessen: Bei dieser Handballenabwehr, müssen wir alle Finger einschließlich Daumen stark anwinkeln! Bei der nächsten Detailübung ging es um die Abwehr mit 内受け … Uchi-Uke, der Abwehr von innen nach außen. Wichtig war Akita-Sensei hierbei eine komplette Eindrehbewegung der Hüfte nach dem Richtungswechsel, der jeweils rechtwinklig zu Shomen nach links und rechts erfolgt, bevor wir mit Ausführung der Technik die Hüfte wieder in »Hanmi« drehen. Wir sollten auch den Ausholarm möglichst extrem weit nach vorne strecken. Wieder ein kleiner Exkurs für Japanisch-Freunde: Der japanische Begriff 半身 … »hanmi« bedeutet wörtlich »halber Körper« und meint die in etwa auf 45 Grad ausgedrehte Hüftstellung in Zenkutsu-Dachi. Daher wird diese Stellung auch Hanmi-Dachi genannt! (◠‿◠)

 

Faust und Schwerpunkt fallen beim Otoshi-Uke!

Es folgte das grundschulmäßige Üben des 落し受け … Otoshi-Uke. Diese Technik leitet sich vom japanischen Begriff 落とし … otoshi ab, den man mit »fallen« übersetzt. Bei einer großen Ausholbewegung des rechten Armes über Kopf befindet sich der linke Arm mit geschlossener Faust in Gedan-Barai-Stellung auf der »center line«. Anschließend lassen wir die Ausholfaust nach unten fallen und arretieren die Technik mit recht weit von der Hüfte abstehendem Ellbogen. Der Unterarm befindet sich dabei parallel zum Boden. Dann folgt dieselbe Technik noch zweimal mit jeweiligen Armwechseln. Wichtig war es Akita-Sensei, dass wir beim Otoshi-Uke auch unseren Schwerpunkt nach unten bringen. Hierfür ist eine gut ausbalancierte Körperhaltung wichtig! Ergänzen möchten wir noch, dass die Ausholbewegung für den Otoshi-Uke mit offener oder zur Faust geballter Hand erfolgen kann. Bei der Beinarbeit liegt die Betonung auf dem hochgerissenen Knie und dem anschließend kraftvolle Absetzen in Kiba-Dachi.

Karate Erlach, Shinji Akita-Sensei, Online Karate-Training

Die Greifabwehr »Tsukami-Uke«

Bei den beiden abschließenden Greifabwehrtechniken, die sich im Japanischen 掴み受け … »tsukami·uke« nennen, platzierte Akita-Sensei die zugreifende Hand vor der Schulter des jeweils anderen Armes. Ergreifen, ziehen und mit dem anderen Arm in Form eines Tsuki oder Tettsui-Uchi attackieren … das sind die Bewegungsabläufe mit denen die Kata »Jion« zu Ende geht. Selbstverständlich dürfen wir den an dieser Stelle kraftvoll und eher lang gezogenen Kiai zur letzten Technik nicht vergessen!

 

Interessante Facetten kennengelernt!

Es war abermals ein toller Trainingsmonat und es hat uns sehr viel Spaß gemacht, uns mit so vielen Details einer einzigen Kata auseinanderzusetzen! Wir werden das Gelernte auf jeden Fall in unsere eigenen Jion-Übungen aufnehmen und freuen uns sehr, dass sich unser Wissen über diese Kata um viele interessante Facetten verdichtet und erweitert hat! Wir sind schon sehr gespannt, was uns im neuen Trainingsmonat Juni erwartet! (◠‿◠)



20.05.2021

Kata »Jion« – Koordination, Timing und kompakte Techniken!

Wir begannen unsere heutige Trainingseinheit mit der Wiederholung der Einzeltechniken Mae-Geri, Oi-Tsuki und Nihon-Tsuki, die dem Kakiwake-Uke folgten. Akita-Sensei betonte die Wichtigkeit des Hiki-Ashi, also das starke Zurückreißen des kickenden Beines. Wir sollten ebenso auf die korrekte Ausrichtung unseres Oberkörpers bei allen Techniken Richtung Shomen achten. Wir übten abermals die Ausholbewegung für einen korrekten Manji-Uke, der mit geöffneten Händen startete. Bei dieser Technik neigen wir stets dazu den Jôdan-Uchi-Uke vom Krafteinsatz zu betonen. Mit dem Hinweis »Put stress on this action« bat uns Akita-Sensei den Gedan-Barai, der auch als ein Gedan-Zuki interpretiert werden kann, zu verstärken. Das hat den positiven Effekt, dass sich hierdurch auch unser Schwerpunkt nach unten senkt, was die gesamte Technik zusätzlich kraftvoller macht!

 

»We are practising to get the right timing!«

Das oberste Ziel des langsamen Übens ist das Herausfinden des richtigen »Timing«. Jede einzelne Technik muss in ihrer Ausführung und Abfolge korrekt aufeinander abgestimmt sein. Wenn Koordination und das daraus resultierende Timing richtig zusammenpassen, dann können wir die Effizienz unsere Techniken um ein Vielfaches steigern! Nun folgte dem Manji-Uke ein sehr spannender Teil der Kata »Jion«! Zunächst erklärte Akita-Sensei, dass es bereits bei der Ausholbewegung für den … 上段諸手受け… Jôdan-Morote-Uke mehrere Möglichkeiten gibt und wir immer der Interpretation folgen sollten, die uns unser Sensei lehrt. Die von Akita-Sensei heute vorgeschlagene Ausführung »von unten nach oben« deckt sich mit unserer bisher praktizierten Ausholbewegung. Auch unserer Einschätzung nach wird die beidhändige Abwehrtechnik dadurch enorm kraftvoll!

Karate Erlach, Shinji Akita-Sensei, Online Karate-Training

Eine Herausforderung für die Armkoordination

Wir überspringen nun in unserem Trainingsbericht die Vorwärtsbewegungen, die dem Jôdan-Morote-Uke folgen, da diese nicht sehr viel Interpretationsspielraum lassen. Wir rufen sie uns jedoch als Aufzählung vor unser geistiges Auge: Ryô-Yoko-Gedan-Barai in Heisoku-Dachi, Jûji-Uke in Kosa-Dachi, Rückwärtsschritt in Zenkutsu-Dachi mit abermaligem Ryô-Yoko-Gedan-Barai und abschließend beidhändiger Uchi-Uke in Zenkutsu-Dachi. Sehr spannend wurde es jetzt bei der Kombination der verschiedenen Armtechniken! Wir stehen im rechten Ausfallschritt in Zenkutsu-Dachi, der vom Kreuzblock 十字受け … Jûji-Uke auf Jôdan-Höhe begleitet wird. Die Unterarme liegen hierbei kurz nach dem Handgelenk senkrecht aufeinander. Nun folgt der erste 裏拳 … Uraken-Angriff mit der rechten Faust. Die linke Faust verharrt an ihrer Stelle, dreht sich jedoch in Age-Uke-Position nach vorne aus. Nun zeigte uns Akita-Sensei die Ausholbewegung mit tiefem Gedan-Barai (links), während der rechte Arm zum 背腕受け … Haiwan-Uke – dem Block mit der Armoberseite – nach oben schoss. Die Abwehr- und Angriffserie endete mit dem finalen Uraken. Diese Techniken so detailliert zu besprechen und zu üben war für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen von großem Nutzen!

 

Kompakte Techniken trotz kurzer Wege

Alle diese Techniken werden auf sehr kurzer Distanz ausgeführt! Das verleitet uns zu jedoch immer wieder zu übermäßigen Ausholbewegungen, mit denen wir versuchen die Wege zu verlängern. Doch das müssen wir unbedingt vermeiden! Unser Ziel sind kompakte, kraftvolle Techniken, trotz der sehr kurzen Wege! Akita-Sensei bittet uns in seinen Ausführungen immer wieder um das Vermeiden unnötiger und überflüssiger Bewegungen. Wir schließen uns dieser Aufforderung umfänglich an und vermitteln auch in unserem eigenen Training seit vielen Jahren die Reduzierung auf das Notwendige. Zur Ausführung starker und effizienter Techniken müssen alle »Schnörkel« unbedingt vermieden werden! Das ist für uns auch die »Essenz einer starken, effektiven und zugleich auch ästhetisch anmutenden Kata-Ausführung«. Nächste Woche folgt der vierte und letzte Teil der Kata »Jion«, der bestimmt abermals lehrreich und interessant wird!



11.05.2021

Unser Live-Training diese Woche schon am Dienstagabend

Wegen des Feiertages Christi-Himmelfahrt trafen wir uns ausnahmsweise schon heute am Dienstag zum Live-Training. »Vielen Dank für die heutige Einheit! Es fühlte sich sehr gut an, gemeinsam zu trainieren und wir beschließen den Tag mit einem breiten Lächeln«. Mit diesen netten Worten bedankten sich Akita-Sensei und Steffi bei allen Teilnehmern für das gemeinsame Training. Uns hat es auch wieder sehr viel Freude gemacht dabei zu sein und weitere Details zur Kata »Jion« erfahren und üben zu dürfen!

 

Einüben der benötigten Techniken

Wir begannen unser Aufwärmtraining mit dem geraden Fauststoß … 直突き … Choku-Zuki, gefolgt vom Hakenstoß …  鉤突き … Kagi-Zuki und zum Abschluss der Handballenschlag … 底掌打ち … Teisho-Uchi. Das grundschulmäßige Üben der beiden letzten Techniken war die Vorbereitung auf die Fortsetzung der Kata, bei der wir Kagi-Zuki und auch Teisho-Uchi als nächste Techniken benötigt haben. Wichtig war Akita-Sensei hierbei der korrekte Einsatz unseres Körpers. Wie schon bei einigen Übungseinheiten in den vergangenen Wochen sollten wir hierfür zuerst die Hüfte und den Oberkörper nach vorne bewegen, bevor wir mit der Armbewegung unsere Körperbewegung wieder parallel Richtung Shomen zurückschnellen ließen. Wie immer haben wir dabei darauf geachtet unsere Schultern nicht anzuheben und keine unnötig angespannte oder verkrampfte Haltung zu haben.

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Wirbelblock mit offenen Händen

Im Anschluss kehrten wir noch einmal zur Kombination Mae-Geri, Oi-Zuki und Nihon-Zuki von letzter Woche zurück. Es folgten Age-Uke/Gyaku-Zuki. Hierbei war wichtig die Hüfte bei der Ausholbewegung für Age-Uke vor der Technik erst korrekt Richtung Shomen auszurichten. Zweimal diese Kombination, ein weiterer Age-Uke und ein anschließender Oi-Zuki schlossen diese Übungsserie ab. Nun kamen wir zum Wirbelblock … 卍受け … Manji-Uke. Das erste Kanji steht in der altindischen Sprache Sanskrit für »Swastika«, was Glücksbringer bedeutet. Im Zusammenhang mit der Blocktechnik leitet sich die korrekte Übersetzung allerdings vom japanischen Begriff … 卍巴 … manji·domoe ab,  was wir mit »wirbeln« übersetzen. Beim Manji-Uke war es Akita-Sensei wichtig, dass wir die Hände bei der Ausholbewegung offen haben sollten. Die Verbindung eines Gedan-Barai mit Jodan-Uchi-Uke kann in der Bunkai-Anwendung auch als »Greifen & Reißen« interpretiert werden und das macht natürlich nur mit vorher geöffneten Händen Sinn. Ist es nicht herrlich, über so viele Begrifflichkeiten des Karate, deren Entstehung und Interpretation zu sinnieren? Wir haben jedenfalls große Freude daran, die wir gerne mit Gleichgesinnten in unseren Berichten teilen. Und vielleicht erschließen sich Dir dadurch auch neue Erkenntnisse (◠‿◠).

 

Die Fortsetzung folgt!

Dem Manji-Uke schloss sich der schon geübte Kagi-Zuki an und nun fehlte uns nur noch der dreifache Teisho-Uchi. Akita-Sensei wies uns darauf hin, dass wir auf eine »straight line« achten sollten, also die Ausführung der Vorwärtsbewegung auf einer geraden Linie bei diesen drei Abwehrtechniken mit dem Faustballen. Ein Schwingen oder Pendeln von Oberkörper und/oder Armen sollen wir unbedingt vermeiden. Nun haben wir schon einen umfangreichen Teil der Kata »Jion« absolviert. Am Donnerstag, den 20.05.2021 machen wir an dieser Stelle weiter. Die weiteren Techniken werden bestimmt für alle Einsteiger und Fortgeschrittene sehr spannend. Wir freuen uns darauf!



06.05.2021

Online-Training mit Akita-Sensei (6. Dan) im Mai

Karate Erlach, Shinji Akita-Sensei, Online Karate-Training

Es war ein toller Start in den neuen Online-Trainingsmonat Mai! Ein weiteres Mal haben wir uns heute Abend im virtuellen Dôjô von Akita-Sensei und Steffi getroffen, um gemeinsam zu trainieren. Einer herzlichen Begrüßung aller Teilnehmer folgte unser obligatorisches »Warm-Up«. Wir übten unter anderem den Tsuki wechselweise rechts und links mit diagonal im 45° Winkel ausgedrehter Hüfte. Diese Bewegung führten wir anschließend mit einem Ausfallschritt in Zenkutsu-Dachi in die bereits eingeschlagene Richtung weiter. Es war die Vorbereitung auf unser zentrales Übungsthema im Monat Mai, das uns Akita-Sensei mit der Kata »Jion« bereits vorangekündigt hatte. Wir waren schon voller Vorfreude auf diese Kata der mittleren Schwierigkeitsstufe und sind uns schon heute ganz sicher, dass es hierzu auch für uns Fortgeschrittene viel Neues zu erfahren und zu verbessern gibt!

Jiai-no-Kamae … »Kampfhaltung der Barmherzigkeit«

Wenn Du unsere Trainingsberichte regelmäßig verfolgst, dann ist Dir bestimmt schon aufgefallen, dass wir ab und zu Begrifflichkeiten aus dem Training aufgreifen und diese näher erläutern. Auch die Bereitschaftsstellung zur Kata Jion ist eine eingehende Betrachtung wert! Es gibt mit Jion, Jitte und Jiin insgesamt drei Shôtôkan-Kata, die in dieser Haltung beginnen. Diese Position ist eindeutig chinesischen Ursprungs und nennt sich im Japanischen »Jiai-no-Kamae«. Wenn wir die Kanji  慈愛の構え … jiai·no·kamae … betrachten, dann lesen wir daraus die »Kampfhaltung der Barmherzigkeit«. Jetzt gehen die Meinungen auseinander, ob das denn nicht schon ein Widerspruch in sich ist […]

 

Die Fortsetzung dieser Erläuterung und weitere interessante Informationen findest Du in unserem aktuellen Trainingsbericht mit den nachfolgenden Themen. Der vollständige Bericht steht Dir als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

 

  Jiai-no-Kamae … »Kampfhaltung der Barmherzigkeit«

  Jion … »Liebe und Güte«

  Gute Balance war gefordert!

  Von der Fähigkeit spiegelverkehrt zu denken

  Erlernen, Verstehen, Verbessern und Optimieren!

 

Wegen des Feiertages Christi-Himmelfahrt findet unser Live-Training nächste Woche schon am Dienstag statt! 楽しみにしています … tanoshimi ni shite imasu … wir freuen uns darauf! 押忍OSS!


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Shinji Akita-Sensei · »Online Karate-Training«
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01.05.2021

Fortsetzung des Online-Trainings mit Shinji Akita-Sensei (6. Dan) im Mai!

»Während der letzten Monate haben wir festgestellt, dass es auch sehr viel Spaß machen kann, sich online zu treffen und gemeinsam zu trainieren. Gern möchten  wir Euch eine Mitgliedschaft für den Monat Mai in Akita's Dôjô anbieten.«. Mit diesen Worten laden Stefanie und Shinji Akita-Sensei alle Karateka aus Nah und Fern zur Fortsetzung des wöchentlichen Trainings ein. Auch wir sind im Mai wieder mit dabei. Wenn Du ebenso an diesem Online-Training teilnehmen möchtest, ist eine Anmeldung notwendig. Auf der Homepage von Akita-Sensei unter www.shinjiakita.net findest Du den entsprechenden Link. (◠‿◠)

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Stefanie & Shinji Akita-Sensei

»Von ganzem Herzen Danke, dass Ihr mit uns trainiert und Teil von Akita's Dôjô seid. Obwohl es nicht von Angesicht zu Angesicht ist, spüren wir dennoch eine wunderbare Verbindung und nehmen aus unserem wöchentlichen Training viel Positives mit. Wir werden unser Online-Training auch im Mai fortsetzen und würden Euch sehr gern wieder willkommen heißen.«

 



29.04.2021

Schnell, korrekt, kraftvoll, kontrolliert und zu 100 Prozent auf den Punkt!

Heute Abend ging bereits der dritte Trainingsmonat mit einem weiteren aufschlussreichen Training zu Ende! Akita-Sensei legte den Fokus zunächst auf die Schlagtechniken. Nach dem obligatorischen Choku-Zuki, mit dem wir jedes Warm-up beginnen, folgten Shutô-Uchi von außen nach innen (Handrücken unten), Shutô-Uchi von innen nach außen (Handrücken oben) und Haitô-Uchi mit der Trefferfläche des Zeigefingergelenkes. Wir sollten bei den erst langsam ausgeführten Techniken insbesondere auf die Drehbewegung im Handgelenk, bzw. Unterarm achten, die erst zum Schluss erfolgen sollte. Wir hatten auch das notwendige Abklappen des Daumens im Blick und achteten ebenso darauf, dass die Kreisbewegung Richtung Ziel einen sehr kleinen Radius hatte und nicht weit ausholend von außen kam. Die Kombination aller drei Techniken stellt gerade bei hohem Tempo hohe Ansprüche an die Koordination. Schnell, korrekt, kraftvoll, kontrolliert und zu 100 Prozent auf den Punkt … das sind die Parameter, die stets für alle Techniken gelten!

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Abkippbewegungen des Oberkörpers vermeiden!

Im Anschluss widmeten wir uns den Fußtechniken und mussten feststellen, dass es schon ein einfach anmutender Mae-Geri aus Heisoku-Dachi in sich hat! Selbst auf den vielen kleinen Bildschirmen auf seinem Laptop nahm Akita-Sensei Abkippbewegungen unseres Oberkörpers wahr. Wir kicken nach vorne und bewegen den Oberkörper dabei nach hinten. Das müssen wir unbedingt vermeiden! Wir müssen versuchen uns in dieselbe Richtung unserer Technik zu neigen. Demnach bei einem Mae-Geri nach vorne. Das ist wirklich sehr schwer! Der aus Heisoku-Dachi ausgeführte Yoko-Geri war leider auch nicht einfacher. Hier half uns jedoch ein wertvoller Hinweis! Wir neigen dazu bereits beim Knieanheben unsere Hüfte zum Seitwärtskick auszudrehen. Wenn wir darauf achten, die Hüfte parallel zu Shomen zu belassen und erst dann die Drehbewegung einleiten, können wir unsere Oberkörperposition viel besser kontrollieren und unserem eigenen Empfinden nach bekommt der Yoko-Geri dadurch wesentlich mehr Kime. Auch das Zurückreißen in die parallel ausgerichtete Hüfte hat wesentlich mehr »Power«!

 

Ushiro-Geri – die Königsklasse unter den Fußtechniken

Dann kamen wir mit dem Ushiro-Geri abermals zur schwierigsten Fußtechnik. Auch hier galt es die Hüfte beim Kick nicht auszudrehen. Das versuchten wir zunächst im Vierfüßlerstand am Boden und in dieser Position fühlte es sich recht gut an. Im Stehen verschwand dieses gute Gefühl allerdings wieder recht schnell! Ein Fehler, den Akita-Sensei bei uns beobachtet hat, war das übermäßige Drehen des Körpers vor dem eigentlichen Kick. Dadurch würde die Technik selbst eher eine Kreisbewegung und nicht der beabsichtige gerade Tritt mit gestrecktem Bein nach hinten. Also versuchten wir den Schwung in der Drehbewegung zu reduzieren, was dann auch zum gewünschten Erfolg eines »ordentlichen« Kicks nach hinten führte.

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Karate ist nicht aus Lehrbüchern zu erlernen!

Wenn Du diesen Zeilen liest, wirst Du sicherlich sehr schnell feststellen, dass sich Karate nicht aus Lehrbüchern lernen lässt. Es braucht die Anleitung eines Sensei, das Vormachen der Techniken, Vermitteln von Hinweisen zur Vermeidung von Fehlern und die Erfahrung »am eigenen Leib« wie schwer es ist verschiedene Dinge korrekt auszuführen. Alle Teilnehmer der heutigen Trainingseinheit können mit unserem kleinen und augenzwinkernden Rückblick bestimmt nachvollziehen, was wir in dieser Zusammenfassung versucht haben zu beschreiben. Ganz im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung unserer Basistechniken und der Optimierung unserer Körperbeherrschung sind wir schon voller Vorfreude auf eine Fortsetzung unseres Online-Trainings mit Akita-Sensei. Eine kleine Vorausschau gab er uns schon heute Abend mit auf den Weg! Im Mai dürfen wir uns auf eine intensive Beschäftigung mit der Kata »Jion« freuen! (◠‿◠)



22.04.2021

Online-Training mit Akita-Sensei · Neue Details aus unseren Basistechniken

»Vielen Dank für Euren Spirit und Enthusiasmus. Wir schließen den Tag mit glücklichem Gefühl ab und freuen uns auf nächste Woche. Bis dahin!« Mit diesen schönen und inspirierenden Worten beendeten heute Akita-Sensei und Steffi die vorletzte Trainingswoche im April. Jede Woche dürfen sich alle Teilnehmer am Online-Training mit Akita-Sensei auf ein neues Detail aus unseren Basistechniken freuen. Heute haben wir unsere Kenntnisse zu einer weiteren Karate-Stellung vertieft. Doch zunächst starteten wir mit einem intensiven Aufwärmtraining für unsere Beine und Fußgelenke. Mit verschränkten Armen vor der Brust, aufrechter Wirbelsäule und nach außen gerichteten Füßen ließen wir unsere Hüfte tief in den Shiko-Dachi fallen. Im Anschluss war beim sehr langsamen Durchstrecken und Halten eines Mae-Geri unsere Standfestigkeit und Balance gefordert. Durch das intensive Warm-up waren wir bestens vorbereitet, auf das was nun folgte.

 

»Shime & Squeeze« klingt wie ein leckerer Cocktail!

Wir stiegen in die Details zum 猫足立ち neko·ashi·dachi der sogenannten Katzenfußstellung ein. Zahlreiche Übungen, die nun folgten, wurden zu einem wahren »Fest für unsere Oberschenkelmuskulatur«. Zuerst sollten wir das Standbein tief im Kniegelenk beugen und im Zeitlupentempo den Fuß des anderen Beines nach vorne stellen. Möglichst so, wie eine Katze auf dem Fußballen steht und unsere Ferse dabei anheben. Akita-Sensei betonte abermals wie wichtig das Schließen der Leistengegend bei allen unseren Stellungen ist. »Shime & Squeeze« ist nicht der Name eines neuen Cocktails, sondern eine Wortschöpfung von zwei Begriffen, die Akita-Sensei in seinem Training gerne verwendet – 閉める … »Schließen« (jap. shimeru) und »Zusammendrücken« (engl. squeeze).

 

Kleiner Ausflug in die Gôjû-Ryû

Eine tolle Erfahrung waren im Anschluss viele Tsuki-Wiederholungen in Nekoashi-Dachi von langsam bis schnell, da wir diese meistens nur in Zenkutsu-Dachi üben. Wir stellten fest, dass wir diese Fauststöße in korrekter und tiefer Stellung mit richtig viel Kime ausführen konnten. Diese Trainingssequenz fühlte sich an wie ein kleiner Ausflug in die 剛柔流 … Gôjû-Ryû. In dieser Karate-Stilrichtung kommt die Katzenfußstellung recht häufig vor!

Karate Erlach, Shinji Akita-Sensei, Online Karate-Training

»Feel the ground!« – Fest geerdet unter den Füßen!

Ein wesentlicher Punkt des heutigen Trainings war der notwendige Verbindungsaufbau unserer Fußsohle zum Boden. Mit »Feel the ground!« forderte uns Akita-Sensei auf zu jedem Zeitpunkt den Fuß fest auf den Boden zu pressen. Mit Augenzwinkern empfahl er uns, dass es sich so anfühlen sollte, als würden wir mit »Superglue« (Kraft- oder Sekundenkleber) unsere Füße auf den Boden kleben.

 

Beim Vorderfußkick 前足蹴り … mae·ashi·geri aus Nekoashi-Dachi heraus sollten wir unbedingt vermeiden die Hüfte anzuheben, weil dadurch unsere Bodenhaftung des Standbeines aufgehoben wird. Vom Gefühl her sollten wir beim Kick das »Supporting Leg« sogar noch deutlicher beugen. Die Fortgeschrittenen unter uns wissen, wie wichtig der Bodenkontakt ist, um kraftvolle Techniken ausführen zu können. Beim Üben stellt sich jedoch immer wieder heraus, dass sich das theoretische Wissen über eine Sache nicht immer mit der praktischen Umsetzungsfähigkeit in Einklang bringen lässt. Zumindest müssen wir erst einmal den Fokus darauf richten, um an eventuellen Unstimmigkeiten arbeiten zu können!

 

Wir finden es selbst als lange Jahre Übende immer sehr spannend, wie viel Potenzial noch in uns schlummert, wenn wir diesen kleinen Details Beachtung schenken und sie immer wieder versuchen zu verinnerlichen und besser zu machen! Es war abermals eine aufschlussreiche und intensive Online-Trainingseinheit mit Akita-Sensei von der es schon nächste Woche eine Fortsetzung gibt!

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15.04.2021

Unsere Trainingsarbeit an den Basistechniken geht weiter!

Es ist für alle Teilnehmer immer wieder eine schöne Geste, dass wir bei jedem Live-Training am Donnerstagabend von Akita-Sensei und Steffi persönlich begrüßt werden. Dadurch kennen wir uns zwischenzeitlich auch untereinander recht gut und wissen, wer sich im wöchentlichen Rhythmus seit unserem ersten Online-Training Anfang Februar regelmäßig zuschaltet!

Karate Erlach, Shinji Akita-Sensei, Online Karate-Training

»Zehenakrobatik« brachte uns an die Koordinationsgrenzen!

Unser Training stand diese Woche ganz im Zeichen der Fußtechniken. Wir begannen mit Mae-Geri aus Heisoku-Dachi. Akita-Sensei wies uns darauf hin, dass es wichtig ist das Fußgelenk nicht anzuwinkeln, sondern durchzustrecken und dennoch die Zehen nach oben zu ziehen, um mit dem Fußballen treffen zu können. Hierzu machten wir auf dem Boden sitzend einige Beweglichkeitsübungen mit unseren Füßen. Wir geben es offen zu … an der Koordination und Kontrolle zur Steuerung unserer Zehen müssen wir noch arbeiten! Über unser eigenes Unvermögen die Übungen von Akita-Sensei korrekt nachzumachen, haben bestimmt noch viele andere Teilnehmer zuhause vor ihren Bildschirmen geschmunzelt! Aber zumindest klappte das Durchstrecken im Fußgelenk schon ganz gut (◠‿◠).

 

Auch für die Fortsetzung mit Yoko-Geri übten wir die korrekte Fußstellung, bei der die Fußkante die Trefferfläche darstellt, zunächst auf dem Boden. Erst danach versuchten wir aus Heisoku-Dachi heraus die Kicks wechselweise mit dem linken und rechten Bein nach vorne zu platzieren. Hierbei sollten wir vermeiden unseren Blick abschweifen zu lassen. Das Metsuke muss auch bei dieser Technik immer Richtung Shomen gerichtet werden. Was einfach anmutet, ist beim eigenen Ausprobieren und Ausführen super schwierig! Alle Teilnehmer stellten schnell fest, wie anstrengend es ist diese Übung langsam auszuführen, weil sie höchste Ansprüche an unsere Körperbalance in Verbindung mit einer korrekten Bein- und Fußstellung stellt.

 

Schwerpunkt auf dem »Supporting Leg«

Akita-Sensei bat uns darauf zu achten, dass wir die Körperseite beim kickenden Bein schließen und uns nicht nach hinten kippen lassen. Einen besonderen Schwerpunkt legte er auf das »Supporting Leg« … unser Standbein. Es sollte in seiner Standfestigkeit stark, aber dennoch nicht verspannt sein. »Strong and flexible« war unser Übungsziel! Zudem würde uns eine Beugung dieses Beines stets dabei helfen das Gleichgewicht besser halten zu können.

Karate Erlach, Shinji Akita-Sensei, Online Karate-Training

Ushiro-Geri … die schwierigste Beintechnik beim heutigen Training

Dann kamen wir mit dem Ushiro-Geri zu einer weiteren Beintechnik. Wir halten sie unter den heute Abend geübten Kicks für die schwierigste Technik! Das mag daran liegen, dass der Ushiro-Geri hohe Anforderungen an die Koordination stellt. Die korrekte Blickwendung kommt erschwerend hinzu. Wie wir wissen, ist die Trefferfläche die Ferse. Sobald wir die Hüfte auf der Seite des tretenden Beines ausdrehen, laufen wir Gefahr instabil zu werden und die Balance zu verlieren. Eine parallel zum Boden gerichtete Hüftstellung hilft uns dabei stabil zu bleiben und eine starke Technik auszuführen. Sicherheit sollten wir zunächst einmal durch recht tiefe Kicks bekommen. Erst als wir diese korrekt ausführen konnten, haben wir versucht die Tritthöhe langsam zu steigern.

 

Immer Haltung (be)wahren!

Es klingt nach einer bekannten Regel unnötige Bewegungen zu vermeiden, aber Akita-Sensei ertappt uns beim Blick auf seinen Kontrollbildschirm immer wieder bei diesen »unnecessary movements«. In seinem Fazit zum heutigen Live-Training merkte er an, dass unsere Kicks nicht länger werden, wenn wir den Oberkörper nach hinten kippen. Durch den größeren Blickabstand der Augen zum Fuß wirkt die Technik nur länger, aber die Reichweite verändert sich dadurch nicht. Das Abkippen des Oberkörpers sollten wir unbedingt vermeiden. Eine Aufrechterhaltung der Form muss stets unser oberstes Ziel sein!

 

Intensivtraining der Basistechniken

Im nun bereits dritten Monat unseres Online-Trainings mit Akita-Sensei stellen wir immer wieder fest, wie wichtig es ist alle Techniken korrekt ausführen zu können. Hierzu ist es unerlässlich, dass wir zunächst die vielen kleinen Details kennenlernen, die beachtet werden müssen. Die Erkenntnisse verdichten sich zwischenzeitlich und geben uns die Möglichkeit sie zukünftig gezielt zu üben und auch in unser eigenes Training einzubauen! Wir sehen der Fortsetzung des Intensivtrainings an unseren Basistechniken in der kommenden Woche voller Vorfreude entgegen! 楽しみにしています … tanoshimi ni shite imasu … wir freuen uns darauf! (◠‿◠)

Karate Erlach, Shinji Akita-Sensei, Online Karate-Training


10.04.2021

4. DJKB »Online Karate-Training« – Live aus Bottrop

Karate Erlach, Thomas Schulze-Sensei, DJKB Online Karate-Training

Nur eine Woche nach dem vom DJKB organisierten Oster-Spezialtraining mit Koichiro Okuma-Sensei »live« aus dem JKA-Headquarter in Tôkyô fand heute für alle DJKB-Mitglieder bereits ein weiteres Online-Training mit unserem National-coach Thomas Schulze-Sensei (6. Dan) statt. Es war somit das 4. DJKB »Online Karate-Training«. Über 400 Teilnehmer hatten sich für das Training angemeldet. Sehr zur Freude aller Teilnehmer trat wenige Minuten vor 11 Uhr neben Thomas-Sensei auch unser DJKB-Chiefinstructor Hideo Ochi-Sensei vor die Kamera. Wie schon beim 2. Online-Training wurde der Live-Stream ein weiteres Mal aus den Räumlichkeiten des Arawashi-Dôjô in Bottrop – der Heimatstadt von Ochi-Sensei – gesendet. Viele OSS-Rufe waren über die Mikrofone und Kameras der zugeschalteten Teilnehmer zu hören. Auch wir haben uns sehr gefreut Ochi-Sensei gesund und wohlauf in Bottrop zu sehen!

Rückblick in unserem Trainingsbericht

In unserem Trainingsbericht blicken wir auf dieses Training zurück. Kata »Taikyoku-Shodan«, Einsatz des Sanchin-Dachi in Kata und Kumite, Exkurs »Rendaku – Phänomen der japanischen Sprache«, Suri-Ashi verschafft Reichweitenvorteil … das sind einige Stichworte aus unserem Trainingsrückblick, der Dir hier zum Download zur Verfügung steht. 楽しんでね! … tanoshinde ne! … Wir wünschen Dir viel Vergnügen mit unserer Zusammenfassung! (◠‿◠)


Karate Erlach, Thomas Schulze-Sensei, DJKB Online Karate-Training
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4. DJKB »Online Karate-Training« · Schulze-Sensei
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